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Illustration eines Krankenwagens, der bei Nacht mit roten Rücklichtern und einem dunkelblauen Hintergrund mit großen Kreisen fährt.

„HaLT – Hart am LimiT“

Ein Alkoholpräventionsprogramm für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene

HaLT ist ein kommunales Alkoholpräventionsprogramm zum Schutz für Kinder, Jugendliche und jungen Erwachsenen vor riskantem und die Gesundheit gefährdendem Alkoholkonsum. Um dieses Ziel zu erreichen, wenden wir uns direkt an die Jugendlichen und ihre Eltern, aber auch an Erwachsene, die in Kontakt mit Jugendlichen stehen (z. B. Lehrer/-innen, Trainer/-innen). Unser Schwerpunkt: Wir informieren, beraten und schulen Jugendliche und Erwachsene zum Thema Jugendschutz und risikoarmer Umgang mit Alkohol. HaLT besteht aus den zwei Programmbereichen HaLT-reaktiv (Verhaltensprävention) und HaLT-proaktiv (Verhältnisprävention).

Auf einen Blick

HaLT wird aktiv auf zwei Arten:

Logo des Alkoholpräventionsprogrammes HaLT - Hart am Limit der Villa Schöpflin

Ziele & Zielgruppen

Die Ziele sind, ….

  •  … Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene vor gesundheitsgefährdendem Alkoholkonsum zu schützen.
  • … Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu helfen, verantwortungsvoll mit Alkohol umzugehen und exzessiven Alkoholkonsum zu vermeiden.
  • … Erwachsene zu motivieren, im Umgang mit Alkohol gute Vorbilder zu sein.
  • … Erwachsene zu sensibilisieren, das Jugendschutzgesetz bei der Abgabe von Alkohol einzuhalten: Bier, Wein und Sekt sind erst ab 16 Jahren erlaubt, Spirituosen erst ab 18 Jahren.
     

Umsetzung

HaLT besteht aus den zwei Bausteinen „HaLT-reaktiv“ und „HaLT-proaktiv“:

HaLT-reaktiv wird aktiv, wenn es einen konkreten Alkoholvorfall gab, z. B.: 

 

Ein 15-Jähriger wird nach einer Party mit einer Alkoholvergiftung in die Klinik gebracht. 

→ Die HaLT-Präventionsfachkraft besucht den Jungen und bietet ihm und seinen Eltern ein kostenloses Beratungsgespräch an. Gemeinsam werden das Geschehene reflektiert und Strategien zum risikoarmen Alkoholkonsum erarbeitet. Bei Bedarf werden weiterführende Hilfen angeboten.
 

HaLT-proaktiv setzt präventiv an, um Alkoholvorfälle im Vorfeld zu verhindern, z. B.:

 

 

Der lokale Fußballverein plant ein Vereinsfest zum 40-jährigen Bestehen. Es soll Alkohol ausgeschenkt werden. Minderjährige werden auch anwesend sein. 

→ Die HaLT-Fachkraft erarbeitet zusammen mit dem Verein Regularien, wie das Jugendschutzgesetz eingehalten werden kann und stellt Informationsmaterialien zur Verfügung.
 

Situation mit Lehrkraft und Schülerinnen und Schülern im Klassenzimmer

 

 

Eine Lehrerin der 7. Klasse bemerkt, dass Alkohol immer mehr zum „Thema“ wird und wendet sich an die nächste HaLT-Fachstelle. 

→ Eine HaLT-Fachkraft führt mit der Schulklasse den Präventionsworkshop „Tom & Lisa“ durch.
 

Struktur

Das HaLT-Programm wurde vor über 20 Jahren in Lörrach entwickelt. Mittlerweile gibt es über 150 HaLT-Standorte in 14 deutschen Bundesländern. Koordiniert wird das HaLT-Netzwerk – bestehend aus Standorten, Landeskoordinationen, Trainer/-innen und Wissenschaftler/-innen –  vom Team des HaLT Service Centers der Villa Schöpflin in Brombach (Lörrach).

Weiterführende Informationen zum HaLT-Programm finden Sie auf unserer Webseite www.halt.de. 

Finanziell unterstützt wurde HaLT von Beginn an von der in Lörrach ansässigen Schöpflin Stiftung.

Seit 2019 wird die Umsetzung des Programms durch das GKV-Bündnis für Gesundheit gefördert.

Entwicklung & Evaluation

Seit 2002 gibt es das Alkoholpräventionsprogramm „HaLT – Hart am LimiT“ (kurz: HaLT) im Landkreis Lörrach. Es wurde von der Villa Schöpflin – Zentrum für Suchtprävention in Reaktion auf die gestiegenen Fallzahlen von Alkoholvergiftungen bei Kindern und Jugendlichen im Landkreis entwickelt.
Im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) wurde HaLT von 2003 bis 2007 als Bundesmodellprojekt an 11 Standorten deutschlandweit erprobt und von der Prognos AG aus Basel evaluiert. Aufgrund der positiven Evaluationsergebnisse erhielt die Villa Schöpflin vom BMG den Auftrag, das Alkoholpräventionsprogramm bundesweit zu verbreiten und zu koordinieren.
 


Projektmitarbeitende der Villa Schöpflin: Birgit Knapp, Ramona Hauger, Ellen Hipp und Peter Eichin
v.l.: Birgit Knapp, Ramona Hauger, Ellen Hipp und Peter Eichin

Projektteam

Kontakt

Ellen Hipp
Telefon: 07621-914909-2
E-Mail: ellen.hipp(at)villa-schoepflin.de
 

Villa Schöpflin gGmbH
Zentrum für Suchtprävention 
Franz-Ehret-Straße 7 
79541 Lörrach 
Telefon: 07621-914909-0
info@villa-schoepflin.de

 

Öffnungszeiten:
Mo–Do: 9:00–12:30 & 13:30–17:00
Fr: 9:00–12:30 & 13:30–16:00

 

Beratungstermine nach Vereinbarung.
An Feiertagen geschlossen.

 

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